zookauf-Gruppe schüttet im Rahmen des Fachforums Heimtier Digital 55.000 Euro an ihre Konzeptpartner aus

Sonderkonditionen anlässlich der Messe und des 25-jährigen Zooma-Jubiläums // Intensive Nutzung der konzeptionellen Informationsangebote und Leistungen wurde honoriert // Vielversprechender Weg für die Zukunft

Die Corona-Pandemie stellt alle gesellschaftlichen Akteure vor große Herausforderungen, so auch den Zoofachhandel. Die zookauf-Gruppe setzt in diesen schwierigen Zeiten ein positives Zeichen und hat den ihr angeschlossenen Konzeptpartnern im Rahmen des Fachforums Heimtier Digital und anlässlich des 25-jährigen Zooma-Jubiläums in diesem Jahr zusätzliche Messerabatte gewährt. Dank dieser Rabatte, die an die Intensität des Messebesuchs und die Nutzung der konzeptionellen Informationsangebote der Systemzentrale gekoppelt waren, konnten insgesamt 55.000 Euro an die Konzeptpartner ausgeschüttet werden.

 

Weitergabe von Einsparungen an Konzeptpartner

„Wir belohnen damit im Jubiläumsjahr die Konzeptpartner, die besonders eng mit uns zusammenarbeiten, neue und innovative Wege mit uns gehen und dazu beitragen, dass sich unser Konzept erfolgreich weiterentwickelt“, erläutert Zooma-Gründer und Geschäftsführer Rolf Genz den Hintergrund. Durch die frühzeitige Absage der Messe in Düsseldorf und die Möglichkeit, das Format des digitalen Fachforums für die Präsentation eigener Schwerpunkte auf Konzeptständen nutzen zu können, sparte die Systemzentrale, ebenso wie andere beteiligte Aussteller*innen, Ressourcen und Kosten ein.

Die zookauf-Gruppe hatte sich deshalb bereits im Vorfeld dazu entschlossen, ihre Partner an den Einsparungen zu beteiligen und zusätzliche Messekonditionen auszuloben. „Je nach Grad der Auseinandersetzung mit den Leistungen und Inhalten, die wir für die Messe aufbereitet haben“, ergänzt Zooma-Geschäftsführer Adin Mulaimovic. „Wir konnten nicht abwarten, bis die Entwicklung der Pandemie reale Veranstaltungen wieder zulässt. Zugleich wollten wir auf keinen Fall die an einer Messe beteiligten Parteien den Risiken einer größeren Veranstaltung aussetzen. In diesem Sinne kam die Entwicklung dieser digitalen Messe für uns genau zum richtigen Zeitpunkt. Damit erhielten wir die Möglichkeit, auch in Zelten von Corona eine Kommunikation zwischen Industriepartnern, Zentrale und Fachhändlern verfügbar zu machen.“

 

Zufrieden mit der Resonanz

Mit der Resonanz sind die Verantwortlichen der zookauf-Gruppe zufrieden, wie egesa-zookauf Vorstand Birgit Zelter-Dähnrich ausführt: „Die Besucherzahl war höher als auf den realen Messen der vergangenen Jahre, zudem gab es ausreichend Möglichkeiten für den fachlichen Austausch und vor allen Dingen waren die Bestellvolumina höher als in den letzten Jahren. Letztendlich ist auch das ein Gradmesser für den Erfolg einer Messe.“

Natürlich muss sich das neue Format weiter etablieren, Aussteller*innen und Messebesucher*innen müssen noch stärker mit den zur Verfügung stehenden interaktiven Möglichkeiten und Services arbeiten und es wurden bereits technische Optimierungsmöglichkeiten identifiziert.

 

Modell für die Zukunft

Aber insgesamt zieht Rolf Genz ein äußerst positives Fazit: „Alles in allem ist dies unserer Meinung nach eine Messeplattform der Zukunft. Hier können sich Zentralen, Großhändler, Lieferanten, Hersteller und vor allen Dingen natürlich die Fachhändler bequem, kostengünstig, effektiv und dem Zeitgeist entsprechend austauschen. Und das“, so die Prognose des Zooma-Gründers, „ist definitiv ein Modell für die Zukunft, unabhängig von Corona.“

Auch in einer Zeit nach der Corona-Pandemie wird die Systemzentrale auf einen Mix der Kanäle setzen. Sie wird diese Plattform, neben realen Veranstaltungen, zukünftig multifunktional für sich und ihre Partner nutzbar machen und dadurch die Kommunikation aller Beteiligten rund um das zookauf-Konzept weiter intensivieren und verbessern.

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