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Auf dieser Seite finden Sie aktuelle News, Pressemitteilungen und Informationen über ZOOMA/zookauf.

zookauf-Gruppe kooperiert mit Pfotendoctor

Viele kennen mit Sicherheit die Situation: Es ist Sonntag, die Tierarztpraxis des Vertrauens hat geschlossen und es tritt eine Verletzung oder ein Problem des tierischen Lieblings auf. Manchmal würde man gerne nur kurz abklären, wie besorgniserregend das aufgetretene Problem tatsächlich ist und ob ein Besuch in einer Praxis mit Notdienst angeraten ist. Für genau solche Fälle wurde Pfotendoctor gegründet. Pfotendoctor steht Tierbesitzer*innen täglich mit mehr als 50 Tierärzt*innen und ihrem fachlichen Rat zur Verfügung. Und seit wenigen Wochen kooperiert die zookauf-Fachhandelskooperation mit dem Berliner Start-Up. Der Ablauf bei Pfotendoctor ist intuitiv und einfach. Zunächst buchen Heimtierhalter*innen einen Termin auf www.pfotendoctor.de. Dieser findet im Regelfall bereits innerhalb der nächsten 15 Minuten statt. Heimtierhalter*innen geben Details zum akuten Problem an und laden optional Bilder hoch. Nach der Terminbuchung geht es auch schon zügig in die Videokonsultation per Pfotendoctor App. Alternativ kann die Beratung auch telefonisch stattfinden. Die häufigsten Anfragen erreichen das Portal zu Verhaltensänderungen, der generellen Verschlechterung des Gesundheitszustandes, Magen-Darm-Beschwerden oder Haut- und Augenproblemen. Die Tierärzt*innen wägen bei einer Konsultation ab, ob Pfotendoctor ausreichend helfen kann oder ob die weitere Behandlung beim Tierarzt vor Ort angezeigt ist. Das ist insbesondere in sehr akuten Notfällen angezeigt; dort unterstützt das Team mit der Anmeldung

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zookauf unterstützt mit Tierschutzprojekt GoodyFriends und VETO sowie im Verbund mit Partnern Hilfsaktionen für die Ukraine

Der Krieg in der Ukraine hat die Weltöffentlichkeit aufgeschreckt und viele Fragen aufgeworfen. Wie können Menschen unterstützt werden, die vor Ort ausharren oder ihre Heimat hinter sich lassen müssen? Und für Tierfreund*innen stellt sich zusätzlich die Frage, was mit Tieren passiert, deren Versorgung derzeit teils nicht gesichert ist? In den ersten Kriegstagen trieben diese und viele weitere Fragen auch die Modedesignerinnen Marina Hoermanseder aus Österreich und Ewa Herzog, die ursprünglich aus der Ukraine stammt, um. Beide Designerinnen leben und arbeiten in Berlin. Kurzentschlossen riefen sie eine Spendenaktion ins Leben, die Menschen in der Ukraine mit den wichtigsten Dingen des täglichen Bedarfs versorgt, darunter auch Produkte für Heimtiere. Unbürokratische Hilfe für Menschen und ihre Tiere Schnell konnten bestehende Kontakte in die Heimtierbranche aktiviert und eine unbürokratische Hilfsaktion auf den Weg gebracht werden. Spontan formierte sich ein Unterstützerkreis, durch den ein LKW mit Futtermitteln auf den Weg in Richtung Ukraine gebracht werden konnte. Die Marke GoodyDog steuerte mehrere Paletten Futter bei, die kurzfristig verfügbar waren. Die zookauf-Systemzentrale unterstützte mit weiteren Produkten, so dass insgesamt 15 Paletten zusammenkamen, sowie logistisch. Am 5. bzw. 6. März ist die Ware in Lemberg und Kiew eingetroffen, wo sie derzeit dringend benötigt wird. Innerhalb der ersten Tage

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Zooma erteilt Corinna Henseler Prokura und ehrt Jubilare

Zooma-Mitarbeiter*innen Corinna Henseler, Johannes Terhorst und Adin Mulaimovic für langjähriges Engagement in der Gruppe geehrt // Interne Strukturen der Systemzentrale weiterentwickelt // Verbindung aus langjährigem Know-how, traditionellen Werten und Innovationsgeist in der Konzeptentwicklung   In der aktuellen, immer flexibler und schnelllebiger werdenden Arbeitswelt ist es längst nicht mehr selbstverständlich, dass Mitarbeiter*innen langfristig für einen Arbeitgeber tätig sind. Die Zooma Zoofachmarkt Beteiligungs GmbH kann in diesen Tagen drei Kolleg*innen für ihr langjähriges Engagement innerhalb des Unternehmens ehren: Corinna Henseler feiert ihr 25-jähriges Firmenjubiläum, der Außendienst-Mitarbeiter Johannes Terhorst blickt auf 20 Jahre bei der Zooma zurück und Zooma-Geschäftsführer Adin Mulaimovic ist bereits 15 Jahre für das Unternehmen im Einsatz.   Mit 25 Jahren im Unternehmen gehört Corinna Henseler zu den Mitarbeiterinnen der ersten Stunde bei der Zooma. In dieser Zeit hat sie in enger Abstimmung mit den Gründer*innen des Unternehmens interne Strukturen, gerade im Bereich der Buchhaltung, mitentwickelt und geprägt. In diesem Zuge wurde ihr als Anerkennung ihrer bisherigen Leistungen und gemäß ihrer Aufgaben im Unternehmen die Prokura erteilt. Zudem ist sie inzwischen für die Gesamtleitung des Buchhaltungsbereichs verantwortlich und wird diesen in den kommenden Jahren weiterhin mit ausgestalten.   Bewährte Stärken und Innovationsgeist „Wir freuen uns sehr, dass wir als Arbeitgeber

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zookauf und Kiebitzmärkte unterstützen VETO-Kampagne „Hitzefalle Auto“

Fachhandelskooperationen zeigen Flagge für eine verantwortungsvolle Heimtierhaltung Lange hat es gedauert, doch nun verzeichnet das Thermometer endlich wärmere Temperaturen. Was viele von uns bereits herbeisehnten, ist für unsere Vierbeiner nicht nur ein Grund zur Freude. Denn: Schnell können sich die Temperaturen im Inneren eines Fahrzeugs in Regionen bewegen, die der Gesundheit schaden oder sogar zum Tode führen. Schon bei Außentemperaturen von 20 Grad ist Vorsicht geboten. Um auf diese Gefahr öffentlichkeitswirksam hinzuweisen und Heimtierhalter*innen für einen vorsichtigen Umgang mit dem Thema zu sensibilisieren, hat die Organisation VETO Vereinigung europäischer Tierschutzorganisationen die Kampagne „Hitzefalle Auto“ ins Leben gerufen. Als prominente Unterstützerin hat VETO die Fußball-Nationalspielerin Svenja Huth gewonnen. Und die Fachhandelskooperationen zookauf und Kiebitzmarkt sind als Unterstützer ebenfalls mit an Bord. Engagement von zookauf und Kiebitzmärkten Auf den Social Media-Kanälen der beiden Fachhandelsgruppen, in Podcasts und diversen Publikationen weisen sie ihre Kund*innen darauf hin, wie wichtig es ist, seinen Hund bei steigenden Temperaturen keinesfalls im Auto zu lassen. Und sei es für eine noch so kurze Zeitspanne. Mit Plakaten in den Märkten sowie auf Parkplätzen davor weisen sie Kunden den Sommer hindurch direkt und öffentlichkeitswirksam auf das Thema hin. „Durch unser Engagement möchten wir Heimtierhalter*innen die Dramatik des Themas kurz und

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